Beides: Strategie und Umsetzung. Wir priorisieren mit dir die richtigen
Hebel, bauen die Workflows gemeinsam auf und schulen das Team, damit KI im
Alltag bleibt.
Eine Folie ohne Umsetzung bringt niemandem
etwas. Wir liefern fertige Prozesse, die in deinem Unternehmen produktiv
laufen.
Brauchen wir technisches Vorwissen?
Nein. Wir übersetzen KI in konkrete Arbeitsabläufe und starten mit Tools,
die zu deinem Team passen — nicht umgekehrt. Du brauchst weder eine eigene
Data Science Abteilung noch Programmierkenntnisse.
Wie läuft ein Projekt mit Superlane ab?
Wir starten mit einem kostenlosen KI-Audit von 30 Minuten. Dort sehen wir,
wo dein Unternehmen heute steht und welche Prozesse den größten Hebel
haben. Aus dem Audit entsteht eine klare Roadmap mit zwei bis drei
priorisierten Anwendungsfällen.
Danach setzen wir die ersten
Workflows in vier bis acht Wochen mit deinem Team um. Nach dem
Pilotprojekt entscheidest du, wie tief wir weiter zusammenarbeiten — von
einzelnen Use Cases bis zur unternehmensweiten KI Befähigung.
Wie lange dauert eine erste KI Einführung?
Die ersten produktiven Workflows laufen in der Regel nach vier bis acht
Wochen — abhängig vom Anwendungsfall, der Datenlage und wie eng dein Team
eingebunden ist. Wir bauen bewusst klein und schnell, statt monatelang an
einem großen Wurf zu arbeiten.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Der erste KI-Audit ist kostenlos. Pilotprojekte starten ab einem klar
definierten Festpreis, größere Programme rechnen wir je nach Umfang als
Monatspauschale oder pro Use Case ab.
Wir nennen dir den Preis
bevor wir anfangen — nicht erst am Ende. Nach dem Audit bekommst du ein
konkretes Angebot mit Leistungen, Zeitrahmen und Kosten.
Für welche Unternehmen ist Superlane geeignet?
Wir arbeiten vor allem mit dem deutschen Mittelstand und schnell
wachsenden Unternehmen, die KI ernst nehmen wollen, ohne ein eigenes KI
Team aufzubauen. Typisch sind 20 bis 500 Mitarbeitende, eingespielte
Prozesse und der konkrete Wunsch, Routinearbeit zu automatisieren oder
Wissen besser zugänglich zu machen.
Welche KI Tools setzt ihr ein?
Wir setzen auf bewährte Modelle und Plattformen — unter anderem Claude,
ChatGPT, Microsoft Copilot, n8n, Make und maßgeschneiderte Lösungen über
die Anthropic und OpenAI APIs. Welche Werkzeuge konkret zum Einsatz
kommen, hängt vom Use Case, deinem bestehenden Stack und den
Datenschutzanforderungen ab.
Wir sind nicht an einen Anbieter
gebunden und empfehlen immer das Tool, das für deine Situation am meisten
Wirkung bringt.
Wer betreut die Tools nach der Einführung?
Du entscheidest. Viele Kunden übernehmen den laufenden Betrieb selbst,
nachdem wir das Team geschult haben. Andere buchen uns als verlängerte
Werkbank für Wartung, Weiterentwicklung und neue Use Cases.
Wir
dokumentieren jeden Workflow so, dass deine Mitarbeitenden ihn verstehen
und anpassen können — auch ohne uns.
Was passiert, wenn sich KI Tools weiterentwickeln?
Genau dafür sind wir da. Wir bauen Workflows so, dass sie austauschbare
Modelle und Schnittstellen verwenden. Wenn ein neues Modell günstiger oder
besser wird, kannst du wechseln, ohne den ganzen Prozess neu zu denken.
In
laufenden Programmen halten wir dich aktiv auf dem Stand und schlagen
Updates vor, sobald sie sich lohnen.
Bekommen unsere Mitarbeitenden Schulungen?
Ja. Schulung ist fester Bestandteil jeder Einführung. Wir trainieren die
Teams, die später mit den Workflows arbeiten — sowohl in Live Sessions als
auch mit Lernmaterial, das nachhaltig im Unternehmen bleibt. Auf Wunsch
begleiten wir auch Führungskräfte mit Workshops zu KI Strategie und
Veränderungsmanagement.
Können bestehende Systeme integriert werden?
In den meisten Fällen ja. Wir verbinden KI mit den Systemen, die ohnehin
im Einsatz sind — CRM, ERP, Ticketing, Wissensdatenbanken, Office Tools,
eigene Datenbanken. Wo es offizielle Schnittstellen gibt, nutzen wir sie.
Wo nicht, bauen wir mit n8n, Make oder direkt über die API eigene
Verbindungen.
Ist das DSGVO konform?
Ja. Wir arbeiten datensparsam und prüfen jeden Setup auf DSGVO
Konformität. Bei personenbezogenen Daten klären wir interne Freigaben mit,
bevor etwas live geht — inklusive Auftragsverarbeitungsverträgen,
Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und Risikoabwägung.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Wann immer möglich verarbeiten wir Daten in der EU — über Anbieter mit EU
Rechenzentren oder über europäische Modellzugänge wie Microsoft Azure
OpenAI in Frankfurt oder Amsterdam. Bei sensiblen Use Cases prüfen wir
zusätzlich On-Premise oder private Hosting Optionen, damit Daten dein
Unternehmen gar nicht erst verlassen.
Was passiert mit sensiblen oder personenbezogenen Daten?
Sensible Daten gehen nur in Workflows, in denen das ausdrücklich
freigegeben ist. Wir setzen auf Pseudonymisierung, Zugriffsrechte pro
Rolle und nutzen ausschließlich Modellanbieter, die zusichern, deine Daten
nicht zum Training zu verwenden.
Wenn ein Use Case kein Risiko
vertragen darf, bauen wir ihn so, dass keine personenbezogenen Daten das
System verlassen.
Welche Sicherheitsstandards berücksichtigt ihr?
Wir orientieren uns an etablierten Standards wie ISO 27001 und SOC 2 Type
II für unsere Anbieter und arbeiten ausschließlich mit Plattformen, die
diese Zertifizierungen vorweisen. Zugriffe sichern wir per SSO und Zwei
Faktor Authentifizierung ab, Geheimnisse liegen in einem zentralen Tresor
und werden niemals im Klartext geteilt.
Werden unsere Daten zum Training von KI Modellen verwendet?
Nein. Wir nutzen ausschließlich Modellzugänge, bei denen ein Zero Data
Retention Vertrag oder eine vertragliche Zusicherung greift, dass deine
Eingaben nicht für das Training verwendet werden — zum Beispiel über die
Enterprise Tarife von Anthropic, OpenAI und Microsoft. Diese Zusicherungen
prüfen wir vor jedem Projekt.